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Wir starten nicht beim Tool.
Wir starten beim Ablauf

Software löst keine Probleme. Sie bildet lediglich ab, was vorher entschieden wurde. Deshalb beginnt jedes unserer Projekte mit derselben Frage:  

Wie läuft es heute wirklich?

Warum das der Unterschied ist

Die meisten Digitalisierungsprojekte beginnen mit der falschen Frage.

„Welches System sollen wir einführen?“ ist eine naheliegende Frage.
Sie führt aber oft dazu, dass ein bestehender Ablauf digitalisiert wird, ohne dass ihn jemand hinterfragt hat. Wir stellen zuerst eine andere Frage: Wo entsteht heute Aufwand, der niemandem nützt?

Erst wenn das beantwortet ist, reden wir über Software.


Wenn die Ausgangslage noch nicht klar ist.

Nicht jedes Unternehmen startet mit einer bereits definierten Herausforderung.
Wenn noch unklar ist, wo Zeit verloren geht, welche Prozesse zuerst betrachtet werden sollten oder wo das grösste Verbesserungspotenzial liegt, beginnen wir einen Schritt früher.
Mit einer Prozessanalyse schaffen wir gemeinsam Klarheit über die Ausgangslage, identifizieren Handlungsfelder und priorisieren die nächsten sinnvollen Schritte.

Mehr zur Prozessanalyse →

Die vier Etappen


Entscheiden

Zuständigkeiten, Reihenfolgen und Freigabestufen. Was bleibt, was fällt weg, was wird automatisiert.
Ergebnis:
Ein Sollprozess, den alle Beteiligten verstehen und mittragen.

Umsetzen

Jetzt kommt die Software – und zwar nur so viel davon, wie der Prozess braucht. Wir führen die Lösung in Etappen ein, damit der Betrieb weiterläuft.
Ergebnis:

Ein System, das den vereinbarten Ablauf abbildet.

Verstehen

Wir nehmen auf, wie deine Abläufe heute funktionieren – im Gespräch mit den Menschen, die sie täglich ausführen. Nicht anhand von Organigrammen.
Ergebnis: 
Ein dokumentierter Ist-Zustand mit den Stellen, an denen es klemmt.

Befähigen & Weiterentwickeln

Wir schulen deine Mitarbeitenden, begleiten die ersten Wochen und passen dort an, wo der Alltag es zeigt.
Ergebnis: 
Eine Lösung, die auch in zwei Jahren noch genutzt wird.

Von der Idee zur funktionierenden Lösung.

Dokumentenmanagement:

In der Regel rund drei Monate von der Prozessaufnahme bis zum produktiven Einsatz.

Wie lange dauert das?

ERP mit Odoo:

Je nach Umfang drei bis sechs Monate, in Etappen eingeführt.

Einzelne Schnittstellen:

Zwei bis fünf Arbeitstage für typische Verbindungen, umfangreichere entsprechend mehr.

💡 Hinweis

Der grösste Teil dieser Zeit entfällt nicht auf die technische Umsetzung, sondern auf Etappe 1 und 2.
Genau das ist der Grund, warum die Lösungen im Betrieb langfristig funktionieren. 

Kundenerfolge

Kundenerfolg - Edelmann Immobilien AG

Gute Lösungen entstehen Schritt für Schritt.

Bei EDELMANN IMMOBILIEN wurden die bestehenden Prozesse zuerst gemeinsam analysiert und die Herausforderungen identifiziert. Auf dieser Basis entstand ein klarer Fahrplan für die Digitalisierung und die schrittweise Umsetzung mit DocuWare.

Heute entfällt der monatliche Ablagetag von 6 bis 8 Stunden komplett.

EDELMANN IMMOBILIEN AG

Zum Kundenerfolg  ->


Häufige Fragen

Wir schauen uns einen konkreten Ablauf in deinem Unternehmen an und du erhältst eine erste Einschätzung, wo der grösste Aufwand steckt.

30 Minuten. Unverbindlich. Ohne Systemdemo.

Das hängt stark vom Umfang ab.

In der Prozessaufnahme brauchen wir die Personen, die den Ablauf täglich ausführen. In der Umsetzung liegt die Arbeit weitgehend bei uns.

Was wir konkret von euch benötigen, klären wir vor dem Start.

Nein. Die Systemwahl ist Teil von Etappe 2 und ergibt sich aus dem Sollprozess.

Wenn bereits ein System im Einsatz ist, prüfen wir zuerst, ob es tragfähig ist.


Ja. Ein Systemwechsel ist nicht das Ziel, sondern eine mögliche Konsequenz.

Häufig lässt sich mit dem, was bereits vorhanden ist, deutlich mehr erreichen als erwartet.

Lass uns über deine Herausforderung sprechen.

Gemeinsam schauen wir uns einen konkreten Ablauf in deinem Unternehmen an und identifizieren die grössten Hebel für Verbesserungen.

Auch Alex hilft bei der Digitalisierung richtig vorzugehen